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Kampot-Pfeffer

Der Champagner unter den Pfeffersorten

Kampotpfeffer Mix

(Quelle: The Pepper Hill)

Woher stammt der Kampot-Pfeffer?

Auch heute noch wenig bekannt, ist der Kampot-Pfeffer eine der besten Pfeffersorten der Welt. Er stammt aus der Region Kampot in Kambodscha. Über mehrere Jahrhunderte schon galt der Kampot-Pfeffer als weltbester Pfeffer, bis in den 1970er Jahren sein Anbau durch die politische Entwicklung im Land zum Erliegen kam. Erst seit der Jahrtausendwende erholen sich die Wirtschaft und der Anbau langsam wieder.

Dieser besonders fruchtige Pfeffer wächst in den Bergen, deren steinige, nährstoffreiche Erde voller Mineralien ist, und profitiert von dem feucht-warmen Klima in Ozeannähe.

Wie wird Kampot-Pfeffer verarbeitet?

Viele kleine Farmen, meistens familiengeführt, sorgen dafür, dass das Pfefferjuwel auch heute noch traditionell angebaut wird. So wird auf chemische Dünger und Pestizide verzichtet. Die Pfefferpflanzen ranken an Holzpfählen empor. Die Beeren werden nach der Ernte von Hand gewaschen und schadhafte Beeren werden aussortiert. Der Pfeffer wird an der Sonne getrocknet und noch ein bis zweimal nachsortiert, bevor er in den Export oftmals nach Deutschland geht.

Schwarzer Kampot-Pfeffer wird gepflückt, wenn die Beeren sich langsam gelb färben. Anschließend wird er auf Bambusmatten in der Sonne getrocknet.

Roter Kampot-Pfeffer reift am längsten am Strauch und wird dann ebenfalls behutsam in der Sonne getrocknet.

Weißer Kampot-Pfeffer entsteht dadurch, dass einige der frischen roten Körner für einige Tage in Wasser eingelegt werden, wodurch sich das rote Fruchtfleisch löst und das weiße Korn übrig bleibt.

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Anbau von Kampot-Pfeffer Open image in lightbox: Anbau von Kampot-Pfeffer Open image in lightbox: Anbau von Kampot-Pfeffer
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Kampot-Pfeffer von Pepperhill Open image in lightbox: Kampot-Pfeffer von Pepperhill Open image in lightbox: Kampot-Pfeffer von Pepperhill

(Quelle: The Pepper Hill)

Kampot-Pfeffer in der feinen Küche – etwas ganz besonderes für Liebhaber des guten Geschmacks!

Der einzigartige Geschmack des Kampot-Pfeffers gilt weltweit als unvergleichlich. Gelobt von Gourmets bereichert er mit seinem Aroma viele Gerichte und unterscheidet sich von allen anderen Pfeffersorten nachhaltig. Der schwarze Kampot-Pfeffer passt besonders gut zu rotem Fleisch, Salaten oder auch vegetarischen Gerichten. Seine angenehme Schärfe entfaltet sich am besten, wenn er kurz vor dem Gebrauch gemörsert oder gemahlen wird. Der weltweit einzige, echte, rote, getrocknete Pfeffer ist fruchtig und süßlich-scharf. Sein dekorativer Charakter und sein Geschmack sorgen in vielen Gerichten für wahre Gaumenfreuden. Er passt sehr gut zu Kurzgebratenem wie Steak, Geflügel, Fisch oder Filet, aber auch zu Desserts. Der weiße Kampot-Pfeffer hat eine leicht zitronige, frische Würze und passt hervorragend zu Salaten, hellen Suppen, Geflügel, Fisch und Pasta.

Der beste Pfeffer der Welt ist auch gesund!

Wie auch bei anderen Pfeffersorten fördert der Wirkstoff Piperin den Fettstoffwechsel und die Verdauung, er hat durchblutungsfördernde, fiebersenkende und endzündungshemmende Eigenschaften.

Den im Pfeffer enthaltenen Flavinoiden werden antioxidative Wirkungen nachgesagt. Pfeffer stärkt zudem das Immunsystem. Wer sich also gesund und genussvoll ernähren möchte, sollte durchaus zu Kampot-Pfeffer greifen. Schon im Mittelalter wurden dem Pfeffer heilende Kräfte zugesprochen. Am besten immer frisch gemörsert oder gemahlen verwenden, so bleiben die gesunden Inhaltsstoffe perfekt erhalten.

Veröffentlicht am 29.08.2018

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